Wie alles begann …

 

Scharfe Bilder von fliegenden Greifvögeln – die wollte ich auch fotografieren …. Also suchten wir erstmals das Internet nach Falknereien in der Nähe ab. Hier hatten wir dann auch gleich drei in der näheren Umgebung gefunden, denen wir einen Besuch abstatteten.

 

Und es war gar nicht so leicht … meine erste Kamera war die Canon 350d - nicht schlecht, aber für die Vögel zu langsam - aber ich biss mich durch und hatte es dann doch irgendwann geschafft, einen Vogel im Flug scharf abzulichten.

 

Nachdem die ersten technischen Hürden überwunden waren und die Fotos immer besser wurden, fing ich an, mich auch für die Hintergründe der Falknerei zu interessieren und schnell war klar, dass ich nicht nur die Vögel fotografieren, sondern auch selbst mal einen Greifvogel fliegen lassen wollte.

 

Über mein nächstes Weihnachtsgeschenk freute ich mich deshalb besonders: Ich durfte einen Tag lang Falkner „ spielen „ !

 

Und schon war es passiert …. In unserer Stammfalknerei – im Greifvogelpark Saarburg - die Freunden gehört, stellte ich immer öfter die Frage: Darf ich auch mal ? (und bekam fast immer die Antwort: Na gut, ausnahmsweise).

 

Mittlerweile tausche ich dort immer öfters die Kamera gegen den Falknerhandschuh und möchte die damit verbundenen Erlebnisse nicht mehr missen, auch wenn sie manchmal schmerzhafte Spuren hinterlassen … :-)